Vielleicht stellen wir in der Physik seit hundert Jahren die falsche Frage

Seit über hundert Jahren ringt die Physik mit einem Problem, das sie selbst hervorgebracht hat. Experimente zeigen, dass sich Teilchen anders verhalten, sobald man sie misst. Die Realität scheint nicht unabhängig vom Beobachter zu sein. Und bis heute gibt es keine Einigkeit darüber, was das bedeutet. Die Frage, die daraus entstanden ist, lautet: Was ist wirklich – unabhängig von uns? Vielleicht liegt genau hier der Denkfehler. Denn diese Frage setzt voraus, dass es eine klare Trennung gibt: zwischen einer äußeren Welt, die existiert, und einem Beobachter, der sie lediglich feststellt. Genau diese Trennung wird durch die Experimente jedoch immer wieder infrage gestellt. Was wäre, wenn Realität nicht aus Dingen besteht, die beobachtet werden, sondern aus Beziehungen, in denen Beobachten selbst bereits enthalten ist? Dann wäre das sogenannte Messproblem kein Rätsel mehr, das gelöst werden muss, sondern ein Hinweis darauf, dass wir Wirklichkeit von Grund auf anders denken müssen. Nicht als etwas, das unabhängig existiert – sondern als etwas, das erst im Zusammenspiel von Innen und Außen entsteht.

Wenn Beobachtung nicht etwas ist, das nachträglich auf eine fertige Welt trifft, sondern Teil derselben Wirklichkeit ist, dann verschiebt sich die Perspektive grundlegend. Die Trennung zwischen Innen und Außen wäre dann keine feste Grenze, sondern eine funktionale Unterscheidung innerhalb eines zusammenhängenden Prozesses. In diesem Prozess entsteht Wirklichkeit nicht auf einmal und auch nicht als statisches Gegebenes. Sie entfaltet sich fortlaufend – als Wechselspiel von Unterscheidung und Verbindung. Jede Messung wäre dann nicht das Aufdecken eines bereits vorhandenen Zustands, sondern ein Moment, in dem sich eine bestimmte Form von Realität stabilisiert. Das würde erklären, warum sich die Ergebnisse quantenphysikalischer Experimente nicht eindeutig einem festen Zustand zuordnen lassen. Nicht, weil die Welt unbestimmt ist, sondern weil sie sich erst im Vollzug von Beziehung festlegt.

Vielleicht haben wir uns zu sehr daran gewöhnt, die Welt aus ihren Ergebnissen heraus zu denken: aus Teilchen, Zuständen, Eigenschaften. Doch was, wenn diese nur die sichtbaren Verdichtungen eines tieferliegenden Zusammenhangs sind? Dann wäre das, was wir messen, nicht das Fundament der Wirklichkeit, sondern ihre  Oberfläche. Darunter läge kein Chaos, sondern ein durchgehender Zusammenhang, in dem Differenzen entstehen, sich verstärken und wieder ausgleichen – ein dynamisches Gefüge, das sich in unterschiedlichen Formen stabilisiert: als Materie, als Leben, als Wahrnehmung. In einer solchen Sichtweise wäre auch der Beobachter kein Fremdkörper in der Welt, sondern ein Ausdruck derselben Struktur. Das, was wir „Innen“ nennen – Wahrnehmung, Erleben, Bewusstsein – und das, was wir „Außen“ nennen – messbare Prozesse – wären zwei Perspektiven auf dieselbe Wirklichkeit.

Ich bin Journalistin und beschäftige mich seit Jahren mit grundlegenden Fragen von Wahrnehmung, Realität und Erkenntnis. 

Uta Baranovskyy

Blaue Schule

Im Mittelpunkt von ALLEM steht der Mensch

Die Blaue Schule ist eine Theorie, die die Entstehung des Daseins aus dem Bewusstsein erklärt. Jeder Mensch ist aus eigenem Bewusstsein entstanden und erschafft sein Dasein selbst. 

Zum größten Teil seines Selbst und dieser Möglichkeit noch unbewusst. Die Theorie der Blauen Schule zeigt in einfacher, abstrakter Darstellung und Erklärung, wie  der Aufbau und die Daseins-Weise entsteht, entstand und wie dabei das Bewusstsein seine Wirkung logisch entfaltet.  

Diese Theorie ist eine logische Zusammenführung des bisherigen Wissens und Glaubens der Menschen zu einer in sich geschlossenen funktionalen Einheit. 

Diese Einheit mündet in der Formel 1 = ≠ -½ + +½, die sowohl logisch als auch paradox ist. 

In den weiteren Filmen und Büchern wird das näher erklärt. 

 

Diese erklärende Videoreihe entstand 2024 - bildgewaltig, wortgewandt

001 Reich und glücklich mit positivem Denken
002 Reich und glücklich mit blauem Denken?
003 Was haben Singularität, Gott, Bewusstsein, Nichts gemeinsam?
004 Was haben Äther, morphische Felder, Akasha, Nichts gemeinsam?
005 Warum man nicht durch Null teilen kann
006 Warum die Menge aller Mengen ein Paradoxon ist
007 Blauer Weg - wie er funktioniert Teil 1
008 Blauer Weg - wie er funktioniert Teil 2
009 Alles ist Sprache
010 Alles ist Gedanke
011 Alles ist Wort - die Hälfte paradox Teil 1
012 Alles ist Wort - die Hälfte paradox Teil 2
013 ChatGPT - Mysterien, Apotheose Teil 1
014 ChatGPT - Mysterien, Apotheose Teil 2
Was du über Bewusstsein wissen musst Teil 1
Was du über Bewusstsein wissen musst Teil 2

Filme: Als die Theorie der Blauen Schule 2011 erst laufen lernte - bildgewaltig

"Das triviale Fundament" als Buch
Gaga-Formula Teil 1
Gaga-Formula Teil 2
Gaga-Formula Teil 3
Gaga-Formula Teil 4
Gaga-Formula Teil 5
Gaga-Formula Teil 1-5, Zusammenfassung
Mirror

Bücher

Schriften, die aufzeigen, wie sich mein Denken im Laufe der Zeit in Bezug auf die Theorie und Lehre der Blauen Schule entwickelte - auch mit Anwendung des Blauen Denkens

2001

Erste schriftliche Darstellung, wie mein bewusstes Denken über das Denken begann. Dieses Buch existiert nur noch als ein einziges Ansichtsexemplar, aber digital bei Amazon erhältlich.

2002

als pdf Blaue Schule kostenlos zum Herunterladen

2004

als pdf Blick in das rechte Auge Gottes kostenlos zum Herunterladen

2005

als pdf  magie_der_harmonie kostenlos zum Herunterladen

2006

als pdf  Dualität und Religion  kostenlos zum Herunterladen

2006

als pdf  Herrscher des Universums 2013 1  kostenlos zum Herunterladen

 

2007

als pdf  Das Ich  kostenlos zum Herunterladen

 

2008

als pdf  Ein Buch nur für die Guten  kostenlos zum Herunterladen

 

2012

als pdf  Warum Darum 2013  kostenlos zum Herunterladen

2013

als pdf  das fundament pdf  kostenlos zum Herunterladen

Ich und Du

Das bin ich, Uta Baranovskyy, Gründerin der Blauen Schule, inmitten meiner Welt.

Beruf: Journalistin

Berufung: Theorie und Lehre der Blauen Schule

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